Dienstag, 29. November 2016

Süßkartoffel-Mais-Eintopf mit Kokosmilch & Curry

Mit dem Herbst- und Winterzeit zieht auch wieder die Eintopf-Zeit ein. Auch wenn ich einem guten Gemüseeintopf mit Kartoffeln zu schätzen weiß...ein bisschen Abwechslung muss dennoch sein 😉
 Und da ich eigentlich immer eine Süßkartoffel daheim habe und noch etwas Mais und Kokosmilch im Kühlschrank herumfliegen hatte, habe ich kurzerhand alles zusammengeworfen und geschaut, was dabei herauskommt. 
Und was soll man dazu sagen. Geht super schnell, super einfach und wärmt von innen!
Süßkartoffel-Mais-Eintopf mit Kokosmilch & Curry
Zutaten:
1 mittelgroße Süßkartoffel
1 Zwiebel
150 g Mais
2 EL Kokosmilch
ca. 300 ml Wasser + 1 TL Gemüsebrühe
½ TL Curry

Zubereitung:
Zuerst die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Diese in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen, dann die Süßkartoffelwürfel hinzufügen und ebenfalls anbraten für ca. 3 Minuten.
Mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe ablöschen. Alles bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen, bis die Süßkartoffel gar ist.
Zum Schluss den Mais hinzufügen (falls es der aus der Konserve ist, vorher abtropfen lassen) und für weitere 1-2 Minuten darin ziehen lassen.
Alles mit Curry würzen und auf einem Teller anrichten! 


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Donnerstag, 24. November 2016

Kürbis-Tomaten-Nudelauflauf

Heute habe ich mal eine neue Kombi mit meinem liebsten Herbstgemüse ausprobiert: Kürbis-Tomate
Dazu gibt es Nudeln, die Lieblings-Sättigungsbeilage des Studenten ;)
Diese werden ganz normal gekocht. Die Tomaten dienen als Sauce, darin werden die Nudeln und der im Ofen vorgegarte Hokkaidokürbis gewendet. Zum Schluss kommt noch etwas Mozzarella obendrüber und dann geht's für knackige 15 Minuten in den Ofen.
Zutaten für eine kleine Auflaufform:
100 g Nudeln
150 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt)
2-3 EL Olivenöl
200 ml passierte Tomaten
1 Zwiebel 
1/2 EL Speisestärke
Salz & Pfeffer
 Italienische Kräuter (Majoran, Oregano, Basilikum)
80 g Mozarella (in Scheiben geschnitten) 

Zubereitung:
Zuerst den Hokkaidokürbis waschen und in kleine Stücke schneiden. In der kleinen Auflaufform mit Olivenöl und etwas Kräutersalz vermischen und bei 200°C ca. 15-20 Minuten garen.
Währenddessen die Nudeln al dente kochen.
In einem weiteren Topf eine Zwiebel in wenig Olivenöl anschwitzen und mit den passierten Tomaten ablöschen. Einige Minuten köcheln lassen, dann die Speisestärke zufügen. Die Sauce einmal hochkochen lassen, sodass die Stärke alles bindet.
Die gegarten Nudeln unter die Sauce heben, ebenso die italienischen Kräuter, Salz und Pfeffer. Den gegarten Kürbis aus dem Ofen ebenfalls unterheben.
 Alles in die Auflaufform geben, Mozarella obendrauf legen und bei 200° C für 10 Minuten überbacken. 

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Sonntag, 20. November 2016

Laugenknödel mit Champignons

Mit den Knödeln ist das bei uns zuhause so wie mit den Spätzle. Seit wir die einmal selbst gemacht haben, kommen die gekauften nicht mehr auf den Tisch.
Bisher hatte ich aber immer nur normale Semmelknödel aus altbackenem Weißbrot hergestellt. Vor einiger Zeit habe ich dann in meiner Studentenküche Laugenknöde/Brezelknödel ausprobiert, die aber leider gar nichts geworden sind. 
Danach hatte ich dann erstmal keine Lust mehr auf Knödel-Experimente (keine richtige Lust zum Kochen, kaum Zeit,...Ihr kennt die üblichen Ausreden ;)
Vor kurzem hab ich aber noch Laugenbrezel vom Vortag übrig gehabt und da mir keine andere Verwertungsmöglichkeit in den Sinn kam, habe ich mich nochmal an diese Laugenknödel herangewagt. Dieses Mal nach einem Rezept von Lecker Lezmi.
Dieses Rezept hat prima funktioniert! Ein Bild vom Endergebnis hab ich meiner Familie geschickt und ich werde beim nächsten Heimatbesuch wahrscheinlich eben dieses Rezept nochmal für sie zubereiten müssen ;) #selbstschuld
 Im Gegensatz zu den mir bekannten Knödelrezepten kommt hier auch kein zusätzliches Mehl hinein, nur das Laugengebäck selbst. 
Die Zutaten sind wie die Zubereitung auch, sehr überschaubar: Milch, Ei, Zwiebel, Kräuter und Salz & Pfeffer.

Klassisch gehört zu Knödeln ja immer ein gutes Stück Fleisch. Da ich statt Fleisch lieber eine gute Gemüsebeilage habe, habe ich mir vom Markt noch schnell ein paar Champignons geholt, in Butter angebraten und zu Knödeln serviert.
Absolutes Soulfood! :) 
Zutaten für 6 Laugenknödel:
350 g Laugengebäck (Brezel, Laugenstange oder Laugenbrötchen) vom Vortag
1 Zwiebel
1 Ei
200 ml Vollmilch
3 EL gehackte Petersilie
Salz & Pfeffer

150 g Champignons
1 1/2 TL  Butter
Kräutersalz & Pfeffer
gehackte Kräuter (optional)

Zubereitung:
Zuerst das Laugengebäck in kleine Stücke schneiden. Die Stücken in eine große Schüssel geben. Milch und Ei verrühren und über die die Brotwürfel gießen.
Die Zwiebel abziehen und in feine Würfel schneiden. In einer Pfanne etwas Rapsöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig andünsten. Anschließend zu den Brot-Milch-Eier-Gemisch geben, Salz und Pfeffer zufügen und alles mit den Händen verkneten. Die Masse 10-15 Minuten ruhen lassen.
Danach aus der Masse 6 gleichgroße Portionen abstechen und diese jeweils zu Knödeln formen.
Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen (oder einen kleinen Topf und die Knödel dann in zwei Durchgängen garen). Sobald es hochkocht, Salz zufügen und die Knödel vorsichtig hinein plumpsen lassen. Die Brezelknöde für 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Währenddessen kann die Beilage vorbereitet werden. Dafür die Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Champignons grob säubern und in Scheiben schneiden. Die Champignons in der Pfanne ca. 5-7 Minuten anbraten, bis sie gebräunt und leicht zusammen geschrumpft sind.
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Donnerstag, 17. November 2016

Apfel-Krautsalat mit Buttermilch-Dressing & Walnüssen

Krautsalat gibt es zuhause bei meinen Eltern häufig. Besonders im Sommer ist er ein gerngesehener Gast beim Grillen, da Krautsalat herrlich erfrischend ist und nicht so schwer im Magen liegt wie ein Nudel-oder Kartoffelsalat mit Mayo ;)
Oder als Beilage zum selbstgemachten Gyros mit Pitabrot :)
Der Sommer ist ja leider schon lange vorbei, aber auf dem Markt habe ich neulich ein Spitzkohl gekauft, um Bortsch zu kochen. Für den Eintopf brauche ich aber nur die Hälfte und somit hab ich mit der anderen Hälfte diesen Krautsalat gemacht.
Normalerweise mache ich das Dressing mit Öl, aber diesmal entschied ich mich für ein Buttermilch-Dressing. Und weil meine Mutter mir beim letzten Heimatbesuch einen kleinen Sack Walnüsse aus unserem eigenen Garten mitgegeben hat, wanderten ein paar mit hinein. Walnüsse enthalten zwar viel Fett, aber hierbei handelt es sich um die guten Fette, die Omega-3-Fettsäuren.
Zutaten:
1/2 kleiner Spitzkohl
1 Apfel
ca. 200 ml Buttermilch
Salz & Pfeffer
Ingwer (Menge nach Belieben)
gemahlener Kümmel
1 EL Ahornsirup
2 EL gehackte Walnüsse (optional)

Zubereitung:
Den Krautsalat waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Für den Salat wird nur eine Hälfte gebraucht. Diese Hälfte mit einem Messer (sollte eine breite Klinge haben) ganz feine Streifen schneiden. Die Streifen in eine große Schüssel geben und mit 1 TL Salz bestreuen. Den Kohl mit den Händen solange durchkneten, bis er zusammenfällt und die Flüssigkeit nach außen tritt.
Für das Dressing die Buttermilch mit Ahornsirup, Pfeffer, Ingwer und Kümmel verrühren und abschmecken. 
Den Apfel waschen, fein raspeln und zum Kohl geben. Zuletzt das Dressing zufügen und nochmal gut durchkneten.
Der Salat schmeckt besser, wenn er ein paar Stunden im Kühlrschrank durchziehen kann.
Kurz vor dem Servieren mti geröstetetn Walnüssen bestreuen.
 

Sonntag, 13. November 2016

Knuspriger Kürbis-Flammkuchen mit Walnüssen & Ahornsirup

Zu meinem frühlingshaften Dinkel-Flammkuchen mit Spargel und Räucherlachs habe ich nun das herbstliche Pendant gezaubert und zwar diesen knusprigen Flammkuchen mit Kürbis & Walnüssen,  
Ahornsirup und Olivenöl werden nach dem Backen obendrüber gesprenkelt und geben den letzten Geschmacks-Kick, versprochen! :)

Obendrein kommt der Teig ohne Hefe aus und geht somit ratzfatz von der Hand! 
Also ran an den Kürbis und losgehobelt. Kein lästiges in Stücke schneiden, sondern einfach mit dem Sparschäler hauchdünne Scheiben abhobeln und auf den Flammkuchen legen. Dann geht's auch schon in den Ofen für knappe 15 MInuten und fertig ist das knusprige Herbstlück. 

schnell gemacht - hefefrei - knuspriges Herbstglück

Zutaten für einen runden Kürbis-Flammkuchen
Für den Flammkuchenteig:
60 g Dinkelmehl Typ 1050
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Rapsöl
25-30 ml kochendes Wasser

Für den Belag
ca. 100 g Hokkaido-Kürbis (fein gehobelt)
80 g saure Sahne (alternativ 2 EL Frischkäse)
Salz & Pfeffer
1 EL gehackte Walnüsse
1 TL Ahornsirup
1 TL Olivenöl
Oregano (getrocknet)
 
Zubereitung:
Zuerst den Teig herstellen. Dafür die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Anschließend Öl und Wasser zufügen und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Eine Arbeitsfläche mit Mehl ausstreuen und den Teig kreisförmig ausrollen, sodass er gut auf das Backblech passt.
Für den Belag nun die saure Sahne mit den Gewürzen verrühren und auf den Teig streichen.
Den fein gehobelten Hokkaidokürbis (ich schäle ihn immer mit einem Sparschäler) gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Zum Schluss die gehackten Walnüsse darüberstreuen. Im vorgeheiztem Ofen bei 200° Ober/Unterhitze für 15-18 Minuten backen. Der Flammkuchen ist fertig, wenn der Boden knusprig ist und der Kürbis weich.
Vor dem Essen noch mit etwas Olivenöl, Oregano & Ahornsirup verfeinern, das gibt den letzten Schliff! :)
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Donnerstag, 10. November 2016

Rote Linsen Kokosmilch Suppe

Herbstzeit heißt Suppen- und Eintopfzeit!
Die läute ich heute mal mit dieser Roten Linsen Suppe mit Kokosmilch ein, seid Ihr dabei?
Die roten Linsen liefern viele Proteine und sättigen daher gut & lange. Um die Farbe intensier zu machen und mehr Gemüseanteil zu bekommen, habe ich noch eine Karotte zugefügt, die Zwiebel ist für den Geschmack.
Ordentlich Schmackes verleiht das Piri Piri-Gewürz on top.
Dazu gab es noch selbstgebackenes Kürbisbrot
 
Eiweißreich -  sättigend - schnelle Zubereitung


Zutaten:
1 kleine Zwiebel
1 mittelgroße Möhre
75 g rote Linsen (vorher abspülen und abtropfen lassen)
ca. 125 ml Kokosmilch
300 ml Brühe
Pfeffer
1 Msp Piment 
1 Msp  Zimt
1 Msp Paprikapulver 

Topping:
Piri Piri

Zubereitung:
Zuerst die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Etwas Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin einige Minuten glasig andünsten.
Währendessen die Möhre schälen, in dünne Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln geben. Deckel auf den Topf legen und einige Minuten "schmoren" lassen bei mittlerer Hitze, dabei immer wieder mal kurz umrühren, damit nichts anbrennt.
Wenn sich einige Röstaromen am Boden gebildet haben, die abgespülten Linsen zufügen und nochmal 1-2 Minuten anschwitzen. Mit der Brühe aufgießen, Deckel drauf setzen und weiterhin bei mittlerer Hitze garen lassen für 10 Minuten. Kurz vor Ende der Garzeit die Kokosmilch zufügen.
Sobald die Linsen gar sind, kann püriert werden. Je nach gewünschter Konsistenz mit mehr Wasser aufgießen. Alles gut würzen und in Suppentellern anrichten.
  

Montag, 7. November 2016

Schnelle Kürbis Pasta mit Ricotta

Ich könnte zurzeit jedenTag Kürbis essen.
Das mache ich aber dann doch nicht, weil er mir dann vielleicht doch sehr bald zum Halse heraushängen würde und außerdem ist die Zubereitung von Kürbis nicht ohne. Normalerweise schneide ich Gemüse mit kleinen Messern und nehme das große Messer nur, wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt {Große Messer, Kerzen und Lärm - davon halte ich mich gern fern :D} 
Der Kürbis erfordert dieses Wagnis. Ist einfach ein starkes Stück, dieser Kürbis :P
Ich habe für dieses Rezept den Kürbis gedämpft, mehr Aroma bekommt das orange-farbende Herbstglück aber im Ofen (vorher mit Olivenöl einpinseln und Meersalz bestreuen)
Die Sauce könnt Ihr verschieden abschmecken, sei es mit Curry, Zimt, Ingwer oder frischen Kräutern. 
Tut rein, was Euch gefällt! 😉
herrlich herbstlich - sättigend - wenige Zutaten
  
Zutaten für 1 Portion:
100 g Nudeln Eurer Wahl (bei mir Dinkel-Locken)
150 g Kürbis (bei mir Hokkaido)
1 Prise Salz
50 g Ricotta (alternativ: Frischkäse oder Creme Fraiche)
Frische Kräuter wie Basilikum oder Salbei

Zubereitung:
Nudeln nach Packungsanleitung al dente garen in Salzwasser.
Währendessen den Kürbis waschen und in kleine Würfel schneiden.
In einem Topf mit wenig Wasser die Kürbiswürfel für ca. 10 Minuten dünsten, bis er weich ist.
Das Wasser abgießen und den Kürbis pürieren. Ricotta/Frischkäse zufügen und Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn die Nudeln fertig sind, diese über ein Sieb abgießen und mit dem Kürbispüree vermischen.

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Donnerstag, 3. November 2016

Pasta Pizza! {Doppelt gutes Soulfood}

Kurze repräsentative Umfrage: 
Pasta oder Pizza? 
Was ist Euer Favorit?
Für alle, die sich nicht festlegen können, habe ich heute eine leckere Lösung:
Pasta-Pizza
Wie das schon klingt! Soulfood par Excellance oder?
 
Oder um es ernährungsphysiologisch auszudrücken: Kohlenhydrate auf Kohlenhydrate :D
Aber manchmal darf man das ;)
Von daher nichts wie ran, falls Ihr sowas noch nicht ausprobiert haben solltet! :)
 Und ich weiß: Die Hochsaison der Tomaten ist eigentlich schon vorbei, aber auf dem Wochenmarkt gab es immer noch Strauchtomaten aus der Region. Also kann ich die ja noch guten Gewissens kaufen und genießen ;) #tomatenjunkie
Zutaten für 1 Pizza:
Für den Teig
Naan-Brot von hier
Alternativ einen normalen Hefeteig (dauert aber länger ;) oder fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal

Für den Belag (Tomatensoße + Nudeln + Käse)
1 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
2 Tomaten, grob gewürfelt
Kräutersalz & Pfeffer
italienische Kräuter, getrocknet
1 Prise Zucker
Nudeln vom Vortag (Menge nach Belieben; bei mir waren es ca. 50 g Gobetti, allerdings ungekocht)
1/2 Kugel Mozarella

Zubereitung:
Das Naan-Brot als Pizzaboden wie in der Anleitung hier herstellen.
Für den Belag das Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelstücke zufügen und einige Minuten anschwitzen. Danach die Tomaten hinzugeben und die Gewürze. Alles ca. 15 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen und dabei hin und wieder umrühren, damit nichts ansetzt. Wenn der Tomatensugo fertig ist, kann das Naan-Brot portionsweise von beiden Seiten abgebacken werden. Auf der fertig gebackenen Seite zügig den Tomatensugo verstreichen und die Nudeln darüberstreuen. Den Mozzarella mit der Hand zerpflücken und auf der Pizza verteilen. Einen Deckel auf die Pfanne setzen und einige Minuten bei niedriger Hitze backen, bis der Käse geschmolzen ist.
Zum Schluss mit etwas Basilikum garnieren.

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