Montag, 29. August 2016

Crossover-Kitchen: Französisches Ratatouille mit indischem Naan-Brot

Keine Ahnung ob es sich schickt, zwei solche Küchenklassiker wie Ratatouille & Naan von zwei verschiedenen Kontinenten zu kombinieren - aber das habe ich erst gemerkt, als es bereits auf dem Teller lag :P
Von der White Pizza hatte ich nämlich noch Naan-Brot übrig und Brot ist die perfekte Beilage für den französischen Klassiker. Und ein Baguette war nicht in Sicht :P
Ratatouille vereint ja mein liebstes Sommergemüse: 
Aubergine 🍆, Zucchini, Paprika & Tomate 🍅
(Ne Spaß, da gibt es noch mehr!)

Das Naan-Brot ist herrlich easy in der Zubereitung, da der Teig ganz ohne Hefe auskommt und in der Pfanne gebacken wird statt im Ofen!
Denkt dran, den Fladen mit Butter zu bestreichen und mit Knoblauch einzureiben! Wegen dem Geschmack! Und der Knoblauchfahne, mit denen man ungeliebte Mitmenschen in die Flucht schlägt ;)
(Memo an mich selbst: Wenn mal wieder ein schwieriges Gespräch ansteht: Vorher einen Döner oder dieses Ratatouille mit Naan (doppelte Ladung Knochblauch!) essen. Das Gespräch wird gleich viel schneller beendet werden :D )
Zutaten:
1 kleine Aubergine
1 kleine Zucchini
1 rote Paprika
1 Schalotte
1 Fleischtomate
eine Knoblauchzehe
Kräutersalz
Pfeffer
Paprikapulver


Zubereitung:
Zuerst das Gemüse vorbereiten: Dafür Aubergine, Zucchini, Paprika und Tomate waschen. Die Aubergine und die Zucchini in Scheiben schneiden und dann nochmal vierteln.
Die Paprika und die Tomate in kleine Stücke schneiden.
Schalotte abziehen und fein würfeln.
In einer großen Pfanne Olivenöl heiß werden lassen und zuerst die Aubergine und Zucchini. Je nachdem wie groß die Pfanne ist bzw. wie viel Gemüse ihr habt, sollte das in zwei Etappen gemacht werden, dann dauert es nicht so lange.
Als Nächstes die Schalotte und die Paprika anbraten. Wenn diese beiden angebraten sind, die Zucchini und Aubergine dazu geben und zuletzte die Tomatenwürfel und gepressten oder fein geschnittenen Knoblauch unterheben und noch weitere 5 Minuten anschwitzen.
Alles mit Kräutersalz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken und mit dem Naan-Brot servieren.

Donnerstag, 25. August 2016

Feta-Spinat Kaiserschmarrn [Iss mittags wie ein Kaiser…oder war das morgens?!]

Deftiger Kaiserschmarrn? 
Habe ich noch nie von gehört, gesehen und gegessen. 
Ich fühle mich also gerade sehr innovativ und ich glaube, dieses Gefühl lasse ich mir jetzt nicht durch die Google-Suche nach deftigen Kaiserschmarrn (womöglich noch mit Spinat oder Feta oder beiden zusammen) zerstören! ;D
Und wisst Ihr was? Dieser Kaiserschmarrn ist sowas von lecker! 
Also die Kombi (meine Kochkünste möchte ich hier nicht loben, ich kenne mich ja und weiß, wie bedeppert ich mich gerne mal anstelle).
Also falls bei Euch folgende Gleichungen ebenfalls so aussehen - Macht diesen Kaiserschmarrn unbedingt mal nach:
Spinat = 
Feta = 
Pfannkuchen = ❤  
 (ja, diese Liebe ist noch ein bisschen größer als die beiden vorhergegangenen ;)
Das Ganze erinnert mich an Kässpatzn. Und obwohl ich Nordlicht mit westfälischen Einflüssen bin, liebe ich dieses (schwäbische/badische?) Wort: Kässpatzn!
Ich hoffe, Ihr kennt sie, wenn nicht, sage ich nur folgendes. Handgeschabte Spätzle mit Käse und Zwiebeln, die in guter Buter und Semmelbröseln angebraten werden. 
Freakin' Good! :)
Ja und so ein bisschen wie dieser südliche Klassiker ist das hier. Sind ja beides Mehlspeisen, nech? ;)

Ich habe dafür mein absolutes All-Time- Favourite-Pfannkuchen/Pancake-Rezept ausprobiert, was ich immer immer immer so mache. Einfach weil es mir so am besten schmeckt. Sehr wichtig ist hierbei, dass Ihr das Ei vorher wirklich trennt (das verkraften sowohl Eiweiß als auch Eigelb) und das Eiweiß dann erstmal separat steifschlagt (keine Sorge, dass tut ihm nicht weh. Es ist kurz und…ähm schmerzvoll).
Und unbedingt Mineralwasser nehmen! Leute, der Teig wird so luftig dadurch! Das schafft keine Milch (auch keine pflanzliche :P). Aber natürlich darf auch ein bisschen Backpulver  mit von der Partie sein. Ich nehme auch immer Dinkelmehl, aber Weizen funktioniert genauso gut. Sind ja beide aus einer Familie ;)

Wenn Ihr dann den Pfannkuchenteig fertig angerührt habt, gebt Ihr den Teig ganz normal in eine heiße Pfanne mit etwas Rapsöl und backt ihn ein wenig an. Und dann kommt der Spinat, denn Ihr vorher bitte in der Mikrowelle oder einem Topf erhitzt bzw. wenn Ihr frischen verwendet (sehr löblich ;) in einer Pfanne schwenken, bis er zusammenfällt vor Schreck.
Den Spinat also auf den Pfannkuchenteig geben, ebenso den Feta (vorher zerbröseln und nicht den ganzen Klotz draufwerfen, okay? ;)
Zutaten (für 1 große Portion):
70 g Mehl (bei mir Dinkel Typ 1050)
15 g zarte Haferflocken
1 glücklich-freilaufendes Ei (dessen männliche Geschwister hoffentlich nicht „eliminiert“ wurden oder dessen Schnäbel gekürzt wurden! :‘o)
1 Msp Backpulver
125 ml Mineralwasser
1 Prise Salz

ca. 75-100 g Spinat
 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
50 g Feta (oder etwas mehr ;)

Zubereitung:
Den Spinat in der Mikrowelle oder einem Topf erhitzen, bzw. wenn Ihr frischen verwendet in einer Pfanne kurz anschwitzen, bis er zusammen gefallen ist.

Für den Pfannkuchenteig das Ei trennen. Eiweiß in einem kleinen Gefäß steifschlagen mit einer Prise Salz. In einer weiteren Schüssel, die gerne etwas größer sein darf, nun Mehl, Haferflocken, Mineralwasser, Backpulver und das Eigelb verquirlen. Den Eischnee mit einem Teigschaber vorsichtig und mit viel Gefühl unterheben #neinspaß #sogefühlvollbittenicht
Eine große Pfanne mit etwas Rapsöl erhitzen. Den Teiges hineingießen und kurz anbacken lassen.
Den Spinat und die Zwiebeln nun auf dem Pfannkuchen verteilen. Feta zerbröseln und ebenfalls darübergeben.
Mit dem Pfannenwender das Kunstwerk auseinander und in der Pfanne hin und her schieben, bis der Teig gar ist.
Fertig! :)

Sonntag, 21. August 2016

Easy Going: Hasselback Potatoes & Tomatoes

NIchts gegen Ofenkartoffeln, aber wie schon bei der White Naan Pizza mit Ricotta: 
Manchmal brauche ich ein bisschen Veränderungen auf meinem Teller (wäre auch komisch wenn nicht, ein Foodblog bedingt so etwas ja geradezu ;)
Deshalb heute: Hasselback Potatoes!
Hassel-was?! 
Na ja oder nennen wir das Kind einfach Fächer-Kartoffeln. 
Oder Arkodeon-Kartoffeln. 
Wie Du magst!
Diese Fächerkartoffeln sind doch ein kleiner Hingucker und wisst Ihr wie man darauf einen großen Hingucker macht?
Jep, man fächert einfach alles, was der Gemüsevorrat hergibt!
Wie wäre es mit Hasselback-Möhren, Zucchini, Aubergine und und und?
Oder mit Tomaten und einer Füllung aus Grillkäse, der auch wirklich vom Grill kommt und nicht wie bei mir aus der Pfanne (mangels Schönwetter ;)
Aber noch ein kleiner Tipp: Nach dem Aufenthalt im Backofen das Gemüse vorsichtig auf den Teller platzieren. Ich war wieder mal etwas übermütig (und das Blech zu heiß) und habe erstmal meine Möhre auf den Teller geworfen, die dann in drei Teile zerbrochen ist und somit nicht mehr zu Fotozwecken genutzt werden konnte...
glutenfrei - wenig Aufwand - Grillbeilage - mit vielen Gemüsesorten möglich!

Zutaten
Für die Hasselback Potatoes:
Kartoffeln (Menge nach Hunger und Anzahl der Esser)
Kräutersalz
Pfeffer
Butter (Kräuterbutter klappt auch) oder gutes Olivenöl

Für die Hasselback Tomatoes:
pro Person eine Fleischtomate
Kräutersalz
Pfeffer
Italienische Kräuter wie Oregano, Majoran und Thymian
Grill-oder Pfannenkäse oder auch Feta
Zum Marinieren des Käses: Paprikapulver, Pfeffer und weitere Kräuter

Zubereitung:
Die Kartoffeln gut waschen und mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden, aber nicht ganz durchschneiden!
Die Fächerkartoffeln auf ein Backblech setzen, mit Salz & Pfeffer würzen und einem kleinen Klecks Butter versehen.
Alles im vorgeheizten Ofen bei 200°C für ca. 45 Minuten garen.
Ich empfehle eher kleine bis mittlere Kartoffeln zu nehmen, die dauern logischerweise nicht so lange wie die dicken Kartoffeln.

Währenddessen den Käse mit den Gewürzen marinieren und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten.
Die Tomaten waschen und ebenfalls - wie bei den Kartoffeln - in dünne Fächer schneiden, aber halt nicht ganz durch ;)
Den Grill-oder Pfannenkäse in Scheiben schneiden (ja, dieses Mal ganz durch!) und zwischen die Tomatenfächer setzen. Kurz bevor die Kartoffeln fertig sind, die Tomate in den Ofen setzen, damit der Käse nochmal erwärmt wird.

Falls die Kartoffeln zu trocken sein sollten, setzt nach dem Backen noch ein ein paar Butterflöckchen drauf oder serviert das Ganze mit einem Kräuterquark!

Dienstag, 16. August 2016

White Pizza mit Ricotta & Zucchini [Und selbstgemachtes Naan-Brot aus der Pfanne!]

Zu einer klassischen Pizza gehört Tomatensauce.
Aber manchmal ist die klassische Variante zu langweilig und wenn es mich dann noch in den Fingern juckt, ist klar: Ich muss da mal etwas verändern im Leben! ;)
Und wenn man schon mal dabei ist und den Belag überarbeitet, kann man ja den Teig auch mal abändern ;)
Also kein Hefeteig, der stundenlang auf der Heizung chillen möchte und dann im warmen Ofen genüsslich vor sich hinbäckt, sondern ein Naan-Brot! Das ist im Nu zusammengeknetet, wird mit den Händen flugs in Form gebracht und anschließend in der Pfanne kurz gebacken,
Währenddessen rührt Ihr den 3-Zutaten-Belag zusammen und bratet Zucchini und fertig ist Euer Mittagessen im weißen Gewand!
Da dieses Rezept hier ohne Tomaten, gereiften Käse, Hefe und Weizen auskommt, ist es auch gut verträglich bei einer Histaminintoleranz.

Also ich mache die Pizza jetzt immer so - bis es mir wieder in den Fingern juckt! ;-) 
Vegetarisch - Histaminarm - mediterran

Zutaten (für 4 kleine oder 2 große Pizzen)
Für das Naan-Brot:
250 g Dinkemehl
1 TL Weinsteinpulver
1/2 TL Salz
120 ml Wasser
50 g Naturjoghurt (3,5 % Fett)

Für den Belag:
250 g Ricotta
1 EL Zitronenabrieb
Pfeffer

2 Zucchini
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
frischer Basilikum

Zubereitung:
Für das Naan-Brot alle Zutaten miteinander verkneten. Auf einer bemehlten Fläche mit den Händen etwas auseinanderziehen und plattdrücken auf die Größe Eurer Pfanne (oder einfach mit dem Nudelholz drüberwalken, wer eins hat).
Eine Pfanne erhitzen und das Brot darin ohne weitere Zugabe von Fett von beiden Seiten ca. 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze backen (das Brot geht dabei auf).
In der Zwischenzeit die Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden. Eine weitere Pfanne erhitzen und die Zucchini in Olivenöl anbraten. Mit Kräutersalz würzen und kurz vor Ende frisch gepressten Knoblauch zufügen und kurz mit anschwitzen.

In einer Schüssel Ricotta, Zitronenabrieb und Pfeffer verrühren.
Wenn das Naan fertig ist, aus der Pfanne holen und mit dem Ricotta bestreichen.
Mit den fertig gebratenen Zucchini und Basiliskumstreifen belegen und mit wenig Olivenöl besprenkeln. Wer einen Ofen hat, kann die Pizza nochmal kurz in den Ofen schieben, damit der Ricotta auch warm wird.
Feritg ist die White Pizza!
Habt Ihr noch weitere Varianten, wie man Pizza abwandeln kann?
Würde mich mal interessieren! 

Freitag, 12. August 2016

Hafersotto mit Erbsen & Möhren und Wissenswertes rund um Hafer [Kooperation]

Der Blog hier ist noch jung, aber ein paar Rezepte mit meinem Lieblingsgetreide haben sich hier schon eingeschlichen: Hafer!
Ob morgens mit Joghurt & Obst, mittags als Haferflocken-Reis (Rezept folgt noch!) oder abends im Brot oder auch mal als Patties.
Ich könnte es wirklich immer essen und jeder Tag ohne Hafer ist ein verlorener Tag! :D
Umso mehr habe ich mich gefreut, als mich Lukas von Alleskörner angeschrieben und angefragt hat, ob ich Interesse hätte meinen Lesern das Getreide etwas näher zu bringen.
Nichts lieber als das!
Alleskörner geht es nämlich nicht darum, eigene Produkte an den Mann (oder Frau) zu bringen, sondern generell das Bewusstsein für Hafer weiter in den Vordergrund zu rücken.
Ich habe also also nochmal ein bisschen in meinen Gedanken (und ja: auch in den Unterlagen ;) gekramt und mein Wissen aus dem 1. Semester aktiviert, wo wir uns näher mit verschiedenen Getreidesorten beschäftigt haben:

Im Gegensatz zu herkömmlichen Getreide wie Weizen, Roggen, Gerste und Co. enthält Hafer mehr Fett (7 g/100 g). Da es sich aber hierbei um die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren handelt, ist es dies nicht weiter von (negativen) Belang. Dafür punktet es mit weniger Kohlenhydraten (56 g/100 g).
Hafer besitzt einen Proteingehalt von ca. 12 %. Hierbei handelt es sich zwar um pflanzliches Protein, welches per se leider weniger gut verdaulich ist als tierisches, aber dennoch ist bei diesem Getreide die biologische Wertigkeit als gut einzustufen. Die Biologische Wertigkeit gibt an, wie gut das Protein aus dem LM in körpereigenes Protein (also Muskeln) umgewandelt werden kann. Darüber hinaus enthält Hafer acht der neun essentiellen Aminosäuren, also diejenigen, die unser Körper nicht alleine herstellen kann und somit über die Nahrung zugeführt werden muss.
Vom Ballaststoffgehalt ist es gleichauf mit Gerste und Mais mit knapp 10 g auf 100 g.
Auch in den Gehalt an Mineralstoffen wie z.B Magnesium und Kalium, welches wichtig für unsere Knochen oder der Regulation unseres Elektrolyhaushaltes ist, ist es den anderen Getreiden wie Mais, Reis, Hirse und Weizen überlegen.
Außerdem ist Hafer randvoll mit wichtigen Vitaminen, v.a. die B-Vitamine wie Riboflavin (B2), Thiamin (B1) und Folsäure (B9) sowie Vitamin K.
Je nachdem wo der Hafer angebaut und verarbeitet wird, darf er als glutenfrei bezeichnet werden und ist ein gutes und vor allem heimisches Getreide, auf das Menschen mit Zöliakie zurückgreifen können. 
Nachdem mir einige Haferprodukte wie Hafergrütze, Haferkleie, Haferflockenmehl und natürlich auch Haferflocken (kernige und zarte) sowie eine Backmischung für Haferbrot zugesandt wurden, durfte ich mich direkt an den Produkten austoben.
Da ich mich mit Hafergrütze noch nicht gut auskenne, habe ich mich direkt an ein Rezept von Alleskörner  gehalten, nämlich das Hafersotto.
Risotto kennt wahrscheinlich  der ein oder andere, aber wie sieht es mit Hafersotto aus?
Naaa?
Jup, das kannte ich auch nicht und was ich nicht kenne, probiere ich dann doch gerne mal aus. Da die Spargelsaison ja schon wieder vorbei ist, habe ich mein Allround-Gemüsesorten Möhre & Erbsen verwendet.
Weil Parmesan und ich nicht die besten Freunde sind, habe ich den dann auch weggelassen. Hat den Vorteil, dass es weniger Kalorien hat ;)

Aber genug palavert, auf zum Rezept! 

glutenfrei - vegan - mit verschiedenen Gemüsesorten möglich

Zutaten (für eine gute Portion):
60 g Hafergrütze
3 mittelgroße Möhren
100 g TK-Erbsen
ca. 200-250 ml Brühe
1 Schalotte
Frische Petersilie
1 EL Rapsöl

Zubereitung:
Zuerst die Schalotte fein würfeln.
Die Möhren schälen und in auch kleine Stückchen schneiden
Das Öl in einem Topf erhitzen, Schalotten dazugeben und anschwitzen. Danach die Möhren dazugeben und weiter anbraten.
Die Hafergrütze untermengen und mit einem Teil der Brühe ablöschen.
Alles ca. 15-20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und zwischendurch die Brühe nachgießen und immer mal wieder umrühren. Fünf Minuten vor Ende der Garzeit die Erbsen unterheben.
Vor dem Servieren noch frische Petersilie zufügen und mit etwas Pfeffer nachwürzen bei Bedarf.

Habt Ihr schon mal mit Rezepte mit Hafergrütze ausprobiert? Erzählt doch mal! :)

Und falls Ihr Interesse an Hafer-Broten (auch ohne Hefe) oder süßen Hafer-Rezepten habt: Besucht gerne meinen Backblog! Ich freue mich immer über Besuch :)

*Dieser Beitrag enstand in Kooperation mit Alleskörner. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unberührt.